B2B schreibt man mit M wie Miteinander

Die erfreuliche Geschichte einer B2B-Kampagnenentwicklung

Über eine gesunde Auftraggeber-Kunde-Beziehung

Neulich waren wir mit einem unserer Kunden zum Abendessen beim Syrer gegenüber. Wir hatten zu einem Selbstbeglückwünschungs- und Manöverkritik-Dinner geladen, um den erfolgreichen Launch einer größeren Kampagne zu feiern.

Fazit: A) Zwei Portionen Mezze als Vorspeise hätten genügt. B) In der Zusammenarbeit zwischen Auftraggeber und Agentur geht nichts über ein offenes, ehrliches Miteinander auf Augenhöhe.

Vom Kleinprojekt über den Pitch zur internationalen B2B-Kampagne

Eine Chronik. Oder so ähnlich.

Alles Begann mit einer frechen Mail bei XING. Mal was Anderes, eine Ansprache, die heraus sticht. Eine Ansprache, die sicher nicht jedem gefällt. Aber wer jedem gefallen will, verliert sich in Belanglosigkeit. Das sagen wir als Werbeagentur ja auch vielen unserer Kunden …

Wenige Wochen später war das erste “Kennenlern-Projekt” abgeschlossen, ein Grundvertrauen darin aufgebaut, dass hinter der großen Klappe eine verlässliche Agentur steht. Ein zweites kleines Projekt folgte … und schließlich die Einladung zum Pitch um eine ganze Kampagne. Toll!

Noch toller ist es für uns als Werbeagentur natürlich, wenn man den Pitch dann auch noch gewinnt. In diesem Fall kam es sogar noch toller als toller. Denn der Kunde (sprich unsere Ansprechpartner auf Kundenseite) brachte am Ende den Mut auf, sich entgegen allen internen Vorbehalten oder Befürchtungen für den mutigeren Kampagnen-Ansatz zu entscheiden.

Über Hürden und Stolpersteine

Nobody is perfect, das wissen wir alle. Und wenn wir ehrlich sind, läuft kein größer angelegtes Projekt komplett reibungslos – auch nicht mit dem besten Projektmanager. Vor allem nicht zwischen zwei Partnern, die zum ersten Mal miteinander arbeiten. Und so kam es im Zuge der Kampagnen-Ausarbeitung natürlich hier und da mal zu Schluckauf.

Im konkreten Fall trafen mehrere Verantwortliche auf Kundenseite auf ein durch Krankheit und Urlaub geschwächtes Agenturteam. Missverständnisse und Verzögerungen bleiben da natürlich nicht aus. In solchen fällen merkt man, wie wichtig es ist, einen offenen und ehrlichen Draht zueinander zu haben und diesen auch zu nutzen. Ein paar “gestalterische Sprints” und klärende Telefonate später war der Zug wieder auf Spur und die gemeinsame Reise konnte weitergehen.

Ziel trotz Umwegen rechtzeitig erreicht

Was am Ende zählt ist das Ergebnis. Ja. Und nein. Denn natürlich muss es unser professioneller Anspruch sein, den Weg ans Ziel so unbeschwerlich wie möglich zu machen.

Machen Sie dieses Ende zum Anfang einer wunderbaren Zusammenarbeit!